Der individuelle Kalorienverbrauch

Das Selbstwertgefühl ist im Keller beim Gedanken an den momentanen Kalorienverbrauch. Das geht sicher nicht nur Ihnen alleine so, davon sind Jahr für Jahr Millionen von Diät geplagten Menschen betroffen. Rund 20.000 Titel lieferbare Buchtitel beschäftigen sich mit dem Thema Diät und trotz der 20 Buchregalmeter Hilfestellung ist auf keinen grünen Zweig zu kommen. Warum bloß? Da stellt sich dem Einzelnen schnell die Frage: “Was mache ich bloß falsch?” Und schon haben die Mitleidsfalle und der innere Schweinehund wieder zugeschnappt!

  1. Waren vielleicht die gesteckten Ziele für den Kalorienverbrauch und die Fettverbrennung zu groß?
  2. War die angebotene Diät und das dazu gehörige Ernährungskonzept zu unausgewogen und einseitig?
  3. War der Wille doch größer als dann letztlich das Durchhaltevermögen?

Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter

Niemand kennt das besser als Menschen, die schon fast stereotyp sagen: “Ich mach jetzt eine Diät!” Niemand wundert sich bei dieser Aussage mehr, denn sie kehrt ja jedes Jahr wieder, mit mehr oder weniger viel Erfolg. Es wird wie zu einem Ritual.

Doch wer den Kalorienverbrauch individuell verändern will, der kommt nicht daran vorbei, auf einige grundlegende Dinge zu achten.

a) Männer nehmen grundsätzlich leichter ab als Frauen.
b) Ohne Ausdauertraining und Ernährungsumstellung passiert gar nichts.
c) Ein zusätzlicher Muskelaufbau erhöht den Grundumsatz des Kalorienverbrauchs
täglich um bis zu 15 Prozent.

Die richtige Einstellung und das Selbstwertgefühl machen es

Um ihren täglichen Kalorienbedarf und ihren Grundumsatz an Kalorien zu berechnen, ist es vorab mit ein paar Grunddaten getan, die in dem Kalorienrechner auf www.sportnahrung-engel.de online berechnet werden können. Dabei spielen Alter, Geschlecht, Größe, Tätigkeit und natürlich auch das Gewicht eine Rolle. Nach dieser Eingabe errechnet der Kalorienrechner den täglichen Grundumsatz vom Kalorienverbrauch. Nach diesem individuell errechneten Kalorienverbrauch gestalten sich der Ernährungsplan, das Fitness- und Ausdauertraining und das dazu kommende Muskelaufbautraining. Der zukünftige Kalorienverbrauch zielt darauf ab, über dem Normalverbrauch zu liegen.

Durch das Fitness- und Ausdauertraining wird der Stoffverbrennungsmotor angekurbelt, der mit den gezielten und optimierten Trainingseinheiten einen höheren Kalorienverbrauch erreicht. Dadurch greift der Körper auf die eigenen Fettreserven zurück. Doch damit das so bleibt, wird zusätzlich am Aufbau der Muskeln gearbeitet. So hat der Trainierende am Anfang das Gefühl, das er gar nicht so viel abnimmt, aber der Kalorienverbrauch ist erhöht und spätestens nach sechs Wochen sieht er die äußerlichen Veränderungen.

Auf der Waage sieht er durch den Muskelaufbau möglicherweise noch nichts, doch das täuscht. Denn was durch den höheren Kalorienverbrauch und das sich nach und nach verändernde Aussehen immens gestiegen ist, das ist das Selbstwertgefühl.

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